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WEBM oder MP4 für Demo-Videos

Für Demo-Videos im Web reicht WEBM fast immer: YouTube, Product Hunt, X, LinkedIn, Discord und alle modernen Browser nehmen es direkt an. MP4 zählt weiterhin bei älteren Desktop-Schnittprogrammen, mancher Präsentationssoftware und iOS-nativen Abläufen. ReelCap exportiert WEBM – lade es unverändert hoch und konvertiere nur im seltenen Fall, dass etwas auf MP4 besteht.

Ohne Erweiterung

  1. 1Prüfe, ob dein Ziel wirklich MP4 braucht – die meisten Upload-Formulare nehmen WEBM ohne Murren.
  2. 2Falls doch, installiere ffmpeg oder nutze einen lokalen Konverter, dem du ohnehin vertraust.
  3. 3Führe einen einzigen Konvertierungsbefehl auf der Aufnahme aus und behalte das Original als Master.
  4. 4Lade die konvertierte Datei hoch und bewahre das WEBM für spätere Exporte auf.

Wo das an Grenzen stößt

  • Jede erneute Kodierung kostet etwas Qualität, mehrfaches Konvertieren summiert den Verlust.
  • Online-Konverter bedeuten, deine Aufnahme auf den Server eines Fremden zu laden – das Gegenteil von lokaler Aufnahme.
  • Bei gleicher Bildqualität sind MP4-Dateien meist größer als das WEBM, mit dem du angefangen hast.

Mit ReelCap

  1. 1Mit ReelCap aufnehmen und die WEBM-Datei herunterladen.
  2. 2Sie direkt dort hochladen, wo du veröffentlichst – YouTube, Product Hunt und Social Media nehmen sie unverändert an.
  3. 3Nur wenn ein Werkzeug WEBM ablehnt, einmal lokal mit ffmpeg konvertieren: ffmpeg -i demo.webm -c:v libx264 -crf 20 -c:a aac demo.mp4
  4. 4Das WEBM als Master behalten, damit künftige Konvertierungen von der Originalqualität ausgehen.

Jeder Schritt passiert in deinem Browser. Nichts wird hochgeladen, und der Export trägt kein Wasserzeichen.

Fragen dazu

Nimm deine nächste Demo in den nächsten fünf Minuten auf

Erweiterung installieren, den Tab öffnen, den du zeigen willst, und auf Aufnahme drücken. Mehr Vorbereitung gibt es nicht.

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